This was JULY || Mein Monat im Quadrat

Hallo ihr Lieben! Und vor allem: Hallo August! Der Juli ist wahnsinnig schnell vergangen, findet ihr nicht auch? Gleich zu Beginn verbrachte ich zusammen mit Johanna und F. fünf wunderschöne, aufregende Tage in Barcelona – erste Eindrücke habe ich euch hier schon gegeben. Und weil ich euch bald noch viel, viel mehr zeigen will, gibt’s heute auch keinen normalen Monat im Quadrat, sondern einfach die Bilder, die ich während unserer kleinen Reise mit dem Handy geknipst habe, ohne viele Worte. Sie sind willkürlich gemixt und an ganz vielen verschiedenen Orten entstanden, aber ich denke, man sieht, dass wir eine tolle Zeit hatten. Und die hatten wir wirklich! Ich bin immer noch überrascht, wie reibungslos alles gelaufen ist – wir waren uns fast immer sofort einig, was wir machen wollen, obwohl wir uns vor unserer Reise nur einen groben Plan zurecht gelegt hatten. Da zeigt sich eben mal wieder, wie wichtig es ist, mit den richtigen Leuten zu verreisen.

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ohbarcelonaUnd weil es vergangenen Monat ja keinen Rückblick gab, habe ich zum Schluss noch drei Junibilder, die ich ganz besonders mag und euch deswegen zeigen will. Mehr Bilder findet ihr natürlich auf meinem Instagramprofil.

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Oh Barcelona! Oder: Wie ich mein Herz an noch eine Stadt verloren habe.

Hallo ihr Lieben! Oh je, jetzt habe ich aber richtig lang nichts von mir hören lassen.. Irgendwie hat das Sommerloch auch mich erwischt – wer verbringt den Tag schon gern vor dem Laptop, wenn draußen Sonne satt, 30 Grad und kühle Seen laut rufen? Ich konnte jedenfalls nicht widerstehen, habe meine Badetasche gepackt, die Sonnenbrille aufgesetzt, meine Flipflops angezogen und mich ins nächste Freibad aufgemacht. Der Sommer ist viel zu kurz, um nicht jeden Tag in vollen Zügen zu genießen! Leider kann ich euch aber auch noch nicht verpsrechen, dass die Pause jetzt endgültig vorbei ist und es ab jetzt wieder mehr oder weniger regelmäßig neue Posts geben wird – ich ziehe nämlich in einem Monat um! Zurück nach München, zurück in meine Stadt. Ein bisschen komisch fühlt es sich schon an – ausziehen, das erste Mal alleine wohnen, auf eigenen Füßen stehen. Aber es fühlt sich auch richtig an. Im September fängt meine Ausbildung an, wie es dann mit dem Blog weiter gehen wird, kann ich im Moment noch nicht sagen, aber ich hoffe sehr, dass mir trotzdem ein bisschen Zeit hierfür bleiben wird!

Noch bevor ich wusste, ob das mit dem Ausbildungsplatz überhaupt klappt, stand aber schon fest, dass Johnna, F. und ich Anfang Juli für eine Woche nach Barcelona fliegen wollen. Barcelona stand bis dahin eigentlich nicht auf meiner “places to see before I die” Liste – warum eigentlich nicht?! – aber als Johanna vorschlug, doch dorthin zu reisen, war ich von der Idee sofort begeistert. Im Mai buchten wir mehr oder weniger spontan Flüge und eine Ferienwohnung und dann hieß es abwarten und Tage zählen!

barcelonamapKaum angekommen, habe ich mich Hals über Kopf in Barcelona verliebt. Zwar empfing uns eine kaum auszuhaltende, drückenden Schwüle, wegen der ich für ein paar Sekunden ernsthaft mit dem Gedanken gespielt habe, meine Jeans in aller Öffentlichkeit (nämlich an der Bushaltestelle am Flughafen) gegen eine Shorts auszutauschen, aber spätestens als wir nach einer ziemlich holprigen Busfahrt am Passeig de Gràcia ausgestiegen sind, war ich Barcelonas Charm restlos erlegen. In dem Gewirr aus verwinkelten Gassen und alten Häusern gibt es so viel zu bestaunen – wirklich jedes Haus ist anders, es gibt schmale Durchgänge, hinter denen sich ganz unerwartet wunderschöne Innenhöfe verstecken und so viel mehr. Man weiß schlicht nie, was einen erwartet, wenn man um die nächste Ecke biegt.

barcelona3barcelona10Ich will auch gar nicht viel erzählen, sonst würde dieser Post kein Ende nehmen. Vielleicht schreibe ich noch einen Travelguide für euch, aber heute lasse ich euch die Straßen von Barcelona einfach selbst erkunden. In den fünf Tagen haben wir zusammen fast 600 Fotos gemacht, die Auswahl war also gar nicht so einfach und es gibt noch so viele Bilder, die ich euch zeigen will, jetzt gibt es aber erstmal nur ein paar Eindrücke – damit dieser Post nicht endlos lang wird, wird es für unseren Tag im Parc Güell und den Besuch der Sagrada Familia jeweils einen gesonderten Eintrag geben.

barcelona2barcelona7barcelona5barcelona8barcelona12barcelona13Natürlich waren wir auch am Meer. Kaum in Barcelona angekommen, konnte ich es kaum erwarten endlich ans Meer zu fahren, meine Zehen in den Sand zu graben und mir den Wind durchs Haar wehen zu lassen. Nach den unzähligen Kilometern, die wir in den fünf Tagen durch ganz Barcelona gelaufen sind, war es einfach herrlich entpannend, am Strand zu liegen, die Beine auszustrecken und genüsslich vor sich hin zu dösen. Unseren letzten Tag haben wir am Platja de la Barceloneta ausklingen lassen und ich könnte mir keinen besseren Abschluss unserers kleinen Abenteuers vorstellen.

meermeer2segelbooteFest steht, dass ich nicht zum letzte Mal in Barcelona war. Es gibt Städte, die will man immer und immer wieder sehen – Barcelona ist für mich eine dieser Städte. Ich freue mich schon darauf, das nächste Mal durch dieses chaotische Straßengewirr zu laufen und eine ganz andere Seite der Stadt zu entdecken!

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